
Originaltitel: The Adventures of Tintin
Der junge Reporter Tim ist immer auf der Suche nach einer guten Story. Mit seinem treuen Begleiter Struppi, einem gewitzten Foxterrier, bereist er die entlegendsten Winkel der Erde und scheut sich vor keiner noch so großen Gefahr, um an Material für seine neuesten Reportagen zu kommen. Auf einer ihrer zahlreichen Recherchetouren treffen Tim und sein Gefährte auf den raubeinigen Kapitän Haddock. Der permanent betrunkene Seefahrer berichtet dem Duo von einem Schatz seines Vorfahren Frantz Ritter von Hadoque. Jener sei zusammen mit dem Schiff Hadoques untergegangen, nachdem es vom gefürchteten Piraten Rackham dem Roten angegriffen wurde. Gemeinsam begeben sich die Drei auf die abenteuerliche Reise in die Karibik, wo sie den verschollenen Schatz vermuten. Außerdem dabei: die beiden zum Verwechseln ähnlichen Detektive Schulze und Schultze, die aufgrund ihrer tolpatschigen Art für ständigen Schlamassel sorgen.
| Release: »Die.Abenteuer.von.Tim.und.Struppi.Das.Geheimnis.der.Einhorn.2011.German.AC3.DL.1080p.BDRip.x265-FuN« Datum: 02.09.2020 IMDB: »7.3« | Trailer: » The Adventures of Tintin « | Video: BDRip | Audio: Dolby Digital 5.1 | Sprache: GER / ENG | Dauer: 1:46:51 Std. | Format: x265 / mkv | Size: 2217MB Quelle: Die.Abenteuer.von.Tim.und.Struppi.German.DL.1080p.BluRay.x264 2011 Einhorn |
Originaltitel: James and the Giant Peach


Originaltitel: Frankenweenie
Originaltitel: Billy Elliot
2019 feierten Metallica das 20-jährige Jubiläum ihres legendären zweiten Livealbums, des Orchesteralbums »Su0026M«. Dafür spielten die Metallegenden im September ein mehr als zweistündiges Konzert im Chase Center in San Francisco, und zwar wieder gemeinsam mit dem San Francisco Symphony Orchestra. Metallica spielen Songs aus allen Alben und lassen so alle Karrierephasen in das Konzert mit einfließen. Unvergängliche Kult-Songs wie Master of Puppets, One und natürlich das unkaputtbare Nothing else matters fehlen ebenso wenig wie jüngere Stücke und Fan-Lieblinge. Darunter Confusion und Halo on Fire vom letzen Album oder The day that neve comes vom 2008er-Werk Death Magnetic. Wie schon vor 20 Jahren ergänzen sich die harten, metallischen Klänge wunderbar mit den sanften, klassischen Passagen des Orchesters. Höhepunkte: Die nur vom San Francisco Symphony vorgetragene Skythische Suite von Prokofiev und der erstmals seit Jahren live präsentierte Klassiker Anesthesia von 1983.