Originaltitel: Rammstein: Paris
Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch Kino- oder Fernsehzuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins – und die Musik muss brachial gut klingen.r Der Konzertfilm setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der schwedische Regisseur Jonas Akerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Palais Omnisports in Paris stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist mit 22 Songs nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit erfolgreichste deutsche Rock-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos.
| Release: »Rammstein.Paris.2016.German.AC3.1080p.BluRay.x265-FuN« Datum: 07.07.2020 IMDB: »7.9« | Trailer: » Rammstein: Paris « | Video: BDRip | Audio: Dolby Digital 5.1 | Sprache: GER / GER | Dauer: 2:08:09 Std. | Format: x265 / mkv | Size: 4973MB Quelle: Rammstein.Paris.2016.COMPLETE.MBLURAY-SharpHD |
Originaltitel: Riverdance Live from Beijing


Liveaufnahme aus dem Saban Theatre in Beverly Hills im April 2011, mit dabei sind viele Songs seiner Solo-Karriere sowie von Fleetwood Mac.
28.Juli 2012 10 Jahre nach ihrem ersten Auftritt in Dresden vor damals nicht mehr als 10 Leuten am Goldenen Reiter stehen Silbermond kein 500 Meter davon entfernt das erste mal auf den Elbwiesen auf der Bühne. Das Gelände ist ausverkauft, 11000 Menschen sind an diesem lauen Sommerabend dabei und erleben eines der wohl besten Silbermondkonzerte. Von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmt die Chemie zwischen Band und Publikum, eine unglaubliche Energie die zwei Stunden wie im Flug vergehen lassen.
Marten Laciny aka Marteria ist ein musikalisches Chamäleon, welches als eben jener Marteria genauso Erfolg hat wie auch in zahlreichen Kollaborationen und als Marsimoto, seinem zweiten musikalischen Ich. Am 1. September 2018 gab er nun seinem kreativem Schaffen die ganz große Bühne und hatte dabei ein echtes Heimspiel. Im Ostseestadion feierte der gebürtige Rostocker mit 33.000 Fans bis tief in die Nacht und beendete den Abend standesgemäß mit seiner eigenen Heimathymne ‚Mein Rostock‘.