Originaltitel: 100 Rifles
Mit dem aus einem Bankraub erbeuteten Geld organisiert das Halbblut Yaqui Joe eine Waffenlieferung für den Widerstand seiner indianischen Landsleute gegen die mexikanische Militärjunta. In dem US-Hilfssheriff Lyedecker, der die Beute wiederbeschaffen will hat Yaqui Joe einen ebenso hartnäckigen Verfolger wie in dem unerbittlichen General Verdugo, welcher den Freiheitskampf der Yaqui-Indianer mit allen Mitteln niederschlagen soll. Lyedecker gerät unversehens in den blutigen Konflikt der Widerstandsbewegung und schlägt sich auf die Seite der Aufständischen. Eine wilde Schönheit wird zur Seele des Volkswiderstands gegen die ausbeuterische Herrenschicht und deren Handlanger.
| Release: »100.Gewehre.1969.German.AC3.DL.1080p.BluRay.x265-FuN« Datum: 18.06.2020 IMDB: »6.0« | Trailer: » 100 Rifles « | Video: BDRip | Audio: Dolby Digital 2.0 | Sprache: GER / ENG | Dauer: 1:49:33 Std. | Format: x265 / mkv | Size: 3432MB Quelle: 100 Gewehre (100 Rifles) 1969 Black Hill Pictures GmbH Blu-ray Disc |
Originaltitel: 12 Angry Men
Originaltitel: Perfect Blue
Originaltitel: The Deadly Spawn
Originaltitel: Mamma Mia!
Liveaufnahme aus dem Saban Theatre in Beverly Hills im April 2011, mit dabei sind viele Songs seiner Solo-Karriere sowie von Fleetwood Mac.
28.Juli 2012 10 Jahre nach ihrem ersten Auftritt in Dresden vor damals nicht mehr als 10 Leuten am Goldenen Reiter stehen Silbermond kein 500 Meter davon entfernt das erste mal auf den Elbwiesen auf der Bühne. Das Gelände ist ausverkauft, 11000 Menschen sind an diesem lauen Sommerabend dabei und erleben eines der wohl besten Silbermondkonzerte. Von der ersten bis zur letzten Sekunde stimmt die Chemie zwischen Band und Publikum, eine unglaubliche Energie die zwei Stunden wie im Flug vergehen lassen.
Marten Laciny aka Marteria ist ein musikalisches Chamäleon, welches als eben jener Marteria genauso Erfolg hat wie auch in zahlreichen Kollaborationen und als Marsimoto, seinem zweiten musikalischen Ich. Am 1. September 2018 gab er nun seinem kreativem Schaffen die ganz große Bühne und hatte dabei ein echtes Heimspiel. Im Ostseestadion feierte der gebürtige Rostocker mit 33.000 Fans bis tief in die Nacht und beendete den Abend standesgemäß mit seiner eigenen Heimathymne ‚Mein Rostock‘.