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RegistrierenUncharted
Nathan Drake, Abenteurer und Schatzsucher, fühlt sich inspiriert von "Indiana Jones". Er ist kein Anthropologe und hat noch weniger Ahnung von Archäologie wie Indie, aber Schliemann war auch kein Historiker und hat trotzdem Troja gefunden. Ein solche Expedition braucht Geld und alleine kann man es auch nicht schaffen, also fügt das Schicksal Nathan mit Sully zusammen, der zudem noch dessen Bruder kannte.
Ein wenig Biografie brauchen die Figuren schon, denn nach dieser Expedition erfahren wir quasi im Abspann, dass es weitere Abenteuer geben wird, natürlich mit einer erneuten Referenz zu Indiana Jones.
Über "Uncharted" kann ich mich nicht wirklich beschweren. Ich fand das Tempo rasant und die Schauplätz Barcelona und die Philippinen interessant in Szene gesetzt. Nathan und Sully verbindet Kaltschnäuzigkeit und Pragmatismus. Geldprobleme stellen sich also nicht ein, weil sie sich einfach als blinde Passagier an Bord von Moncada (eigentlich Montcada) ein wohlhabender Mann aus dem spanisch-katalanischen Uradel. Es gibt die Familie tatsächlich, aber es lässt sich nicht nachweisen, dass sie Magellans Reisen finanziert haben. Aber an der Vermutung, dass Unternehmer Magellan finanziert haben ist schon was dran, denn die Reisen hat man nicht gemacht um nur die Welt zu erkunden. Man wollte natürlich Gold finden und alles was in Europa teuer zu verkaufen ist. Es ist kein Wunder das viele Kaufleute hier Geld investierten teilweise geheim u.a. auch die Augsburger Fugger, während man sogar einen Strohmann einsetzte, der hauptgeschäftlich die Verträge mit Karl I. von Habsburg verwaltete. Es lässt sich hier freilich gut fabulieren und eine Geschichte dazu aufbauen.
Magellan soll einen Schatz versteckt haben und alle suchen ihn. Das ist recht kurzweilig. Die Fortsetzung werde ich wohl auch schauen.
Nathan Drake, Abenteurer und Schatzsucher, fühlt sich inspiriert von "Indiana Jones". Er ist kein Anthropologe und hat noch weniger Ahnung von Archäologie wie Indie, aber Schliemann war auch kein Historiker und hat trotzdem Troja gefunden. Ein solche Expedition braucht Geld und alleine kann man es auch nicht schaffen, also fügt das Schicksal Nathan mit Sully zusammen, der zudem noch dessen Bruder kannte.
Ein wenig Biografie brauchen die Figuren schon, denn nach dieser Expedition erfahren wir quasi im Abspann, dass es weitere Abenteuer geben wird, natürlich mit einer erneuten Referenz zu Indiana Jones.
Über "Uncharted" kann ich mich nicht wirklich beschweren. Ich fand das Tempo rasant und die Schauplätz Barcelona und die Philippinen interessant in Szene gesetzt. Nathan und Sully verbindet Kaltschnäuzigkeit und Pragmatismus. Geldprobleme stellen sich also nicht ein, weil sie sich einfach als blinde Passagier an Bord von Moncada (eigentlich Montcada) ein wohlhabender Mann aus dem spanisch-katalanischen Uradel. Es gibt die Familie tatsächlich, aber es lässt sich nicht nachweisen, dass sie Magellans Reisen finanziert haben. Aber an der Vermutung, dass Unternehmer Magellan finanziert haben ist schon was dran, denn die Reisen hat man nicht gemacht um nur die Welt zu erkunden. Man wollte natürlich Gold finden und alles was in Europa teuer zu verkaufen ist. Es ist kein Wunder das viele Kaufleute hier Geld investierten teilweise geheim u.a. auch die Augsburger Fugger, während man sogar einen Strohmann einsetzte, der hauptgeschäftlich die Verträge mit Karl I. von Habsburg verwaltete. Es lässt sich hier freilich gut fabulieren und eine Geschichte dazu aufbauen.
Magellan soll einen Schatz versteckt haben und alle suchen ihn. Das ist recht kurzweilig. Die Fortsetzung werde ich wohl auch schauen.