Anmelden, um einen neuen Beitrag zu schreiben
RegistrierenDanke No Name für den Beitrag, Du bist einer der wenigen (eigentlich nur zusammen mit muma und mir) die hier versucht haben, das Niveau des Gesprächs / Laberkastens hier zu erhöhen 🙂 Von einigen wie z.B. speedyG wurde das hier quasi bestätigt. Zwei Drei andere hier scheinen aber nur geistigen Dünnpfiff zu posten, inkl. kleinen möchte-gern geistreichen (?) Bildchen die aber komplett veraltet sind... Das scheint ein Ewiggestriger zu sein der die letzten 15 Jahre Internet inkl. deren Memes verschlafen hat, aber jetzt glaubt er sei cool wenn er sowas -altmodisches- postet. LOL.
Was anamorphe Linsen da so genau bewirken können, weiß ich gar nicht. Als ich damals vor vielen Jahren bemerkte -lang ist's her- dass es "jetzt" DVDs gibt (PAL-DVD ist mit einer Auflösung von 720×576) die das Videobild anamorph gespeichert haben, fand ich das echt gut. Viel besser als wenn in ein 4:3 Bildformat ein 2,35:1 Video reingequetscht wird. Jetzt jedoch durch moderne Digitalkamera mit hoher Auflösung und großen Datenträgern halte ich diese "Sparsamkeit" der anamorphen Bildspeicherung für überflüssig. Wenn es um scharfe / unscharfe Bilder geht (das ist bei der Fotografie genau wie beim Videofilmen) gibt es 3 oder 4 bestimmende Faktoren: Sensorgröße (umso größer desto einfacher ist ein unscharfer Hintergrund), wenn der Hintergrund weit weg ist, ist es auch einfacher ihn unscharf verschwommen zu machen. Und dann vor allem Brennweite und Lichtstärke des Kamera Objektives -aber darüber bekommt man auf den gewöhnlichen Internetseiten nie was drüber zu lesen. Lange / große Brennweite bzw. Teleobjektiv = unscharfer Hintergrund. Kurze / kleine Brenntweite bzw. eher Weitwinkel = eher schärferes Bild. Am wichtigsten ist dann aber die Lichtstärke von Film / Sensor UND Objektiv. Objektive mit einer kleinen Blende(nöffnung) von F5.6 oder F8 oder noch höher = mehr Schärfe (auch im Hintergrund). Objektive mit einer großen Blende(nöffnung) von F1.4 erzeugt einen kleinen scharfen Bereich und ganz viel verschwommene Unschärfe herum. Ich schreib's nur für die Leute die's ev. nicht wissen sollten. Bei Army of the Dead von Zack Snyder ist so viel vom Bild unscharf verschwommen, dass ich nicht genau woran das liegt. Bestensfalls eine große Blende(nöffnung), sieht aber teilweise so schlimm schlecht aus, dass ich da eher an unscharfem Greenscreen Hintergrund denke oder noch schlimmer: ein nachträglich draufgelegter digitaler Unschärfe Filter. Optisch schön finde ich sowas auf keinen Fall. Wenn man nie was vom Hintergrund / Umgebung der Figuren sieht in der sie agieren, wirkt das schon sehr seltsam, irgendwie Fake. Natürlich können wir es nicht ändern, aber es hätte mich mal interessiert welches Seitenverhältnis die Leute hier bevorzugen. Gibt es eigentlich noch 21:9 Fernseher? (Für mich ist das ein Format für Leute die gerne fleißig nach rechts und links schauen, aber nie nach oben und unten!)
Was anamorphe Linsen da so genau bewirken können, weiß ich gar nicht. Als ich damals vor vielen Jahren bemerkte -lang ist's her- dass es "jetzt" DVDs gibt (PAL-DVD ist mit einer Auflösung von 720×576) die das Videobild anamorph gespeichert haben, fand ich das echt gut. Viel besser als wenn in ein 4:3 Bildformat ein 2,35:1 Video reingequetscht wird. Jetzt jedoch durch moderne Digitalkamera mit hoher Auflösung und großen Datenträgern halte ich diese "Sparsamkeit" der anamorphen Bildspeicherung für überflüssig. Wenn es um scharfe / unscharfe Bilder geht (das ist bei der Fotografie genau wie beim Videofilmen) gibt es 3 oder 4 bestimmende Faktoren: Sensorgröße (umso größer desto einfacher ist ein unscharfer Hintergrund), wenn der Hintergrund weit weg ist, ist es auch einfacher ihn unscharf verschwommen zu machen. Und dann vor allem Brennweite und Lichtstärke des Kamera Objektives -aber darüber bekommt man auf den gewöhnlichen Internetseiten nie was drüber zu lesen. Lange / große Brennweite bzw. Teleobjektiv = unscharfer Hintergrund. Kurze / kleine Brenntweite bzw. eher Weitwinkel = eher schärferes Bild. Am wichtigsten ist dann aber die Lichtstärke von Film / Sensor UND Objektiv. Objektive mit einer kleinen Blende(nöffnung) von F5.6 oder F8 oder noch höher = mehr Schärfe (auch im Hintergrund). Objektive mit einer großen Blende(nöffnung) von F1.4 erzeugt einen kleinen scharfen Bereich und ganz viel verschwommene Unschärfe herum. Ich schreib's nur für die Leute die's ev. nicht wissen sollten. Bei Army of the Dead von Zack Snyder ist so viel vom Bild unscharf verschwommen, dass ich nicht genau woran das liegt. Bestensfalls eine große Blende(nöffnung), sieht aber teilweise so schlimm schlecht aus, dass ich da eher an unscharfem Greenscreen Hintergrund denke oder noch schlimmer: ein nachträglich draufgelegter digitaler Unschärfe Filter. Optisch schön finde ich sowas auf keinen Fall. Wenn man nie was vom Hintergrund / Umgebung der Figuren sieht in der sie agieren, wirkt das schon sehr seltsam, irgendwie Fake. Natürlich können wir es nicht ändern, aber es hätte mich mal interessiert welches Seitenverhältnis die Leute hier bevorzugen. Gibt es eigentlich noch 21:9 Fernseher? (Für mich ist das ein Format für Leute die gerne fleißig nach rechts und links schauen, aber nie nach oben und unten!)