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No Name No Name
20. März 2024 at 16:47
@Solid
"Hey, danke @NoName das du trotz "Haupthandlung" an meiner Nebenmission dranbleibst."

Sicher, das interessiert mich ebenfalls. Ich habe noch einen alten Laptop mit kaputten Display für den ich einen Einsatzzweck suche.

@speedyG
Mit Leo hatte ich geschrieben. Insbesondere hatte mich gestört, dass die Gesangseinlagen sehr unpassend und viel eingesetzt wurde.
Bei den meisten Disney Filmen hat mich das bisher nie gestört.

@Kamerad
Die Amis haben es ja irgendwie mit Gesang und Musicals.

@FatBoySlim
Es gibt auch Fälle in denen Frauen mehr als Männer verdienen.
www.rwi-essen.de/presse/wissenschaftskommunikation/unstatistik/detail/frauen-in-vorstaenden-verdienen-deutlich-mehr-als-maenner
Allgemein muss man zwischen dem bereinigten und dem unbereinigten GenderPayGap unterscheiden, außerdem muss mehr (von der Gesellschaft) in Richtung Gleichberechtigung und ausgewogene Teilnahme in der Erziehungsrolle der Kinder passieren.

Ich finde "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit", jedoch ist das Leben komplizierter.
Das größte Problem ist ja, dass überwiegend die Frauen die Care-Arbeit und Haushalt übernehmen. Wenn, dann arbeiten viele nur in Teilzeit oder als Mini-Job.
Das zieht den Schnitt runter und lässt sich nicht ausgleichen wenn die wenigen Frauen welche in Vollzeit arbeiten das gleiche Geld wie Männer bekommen (was sie klar müssten wenn es nicht so sein sollte).
Außerdem kann man den Verdienst einer Frisörin nicht mit dem eines Ingenieurs oder Maurers vergleichen.
Hier ist es wichtig, dass beide Geschlechter (alle Geschlechter für die Genderer) die Möglichkeit haben ihren Wunschberuf zu ergreifen (wenn sie dazu Qualifiziert sind).
Ich kann aber als Kassiererin bei Lidl nicht erwarten den gleichen Lohn zu verdienen wie ein Architekt.
Bitte warten …