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Ach so, das meinst Du, muma. Tja, vielleicht sind manche Sachen im Bild dann ja wirklich CGI. Hmmm, es kann auch einfach sein, dass manche Leute so eine "Schärfe" nicht gewohnt sind. (Künstliches Filmkorn ist auch bei der digitalen Fotografie ein kontroverses Thema.) Andererseits gibt es wohl auch Leute die auf optische Linseneffekte (bei Video und Fotografie) stehen, und das besonders reizvoll finden, obwohl das nicht dem Augen-sehen entspricht. (Ach all die Fotografen die mit LOMO Linsen und irgendwelche Plastik Objektive rumlaufen, hihi.) Es ist klar dass jede bisherige Art der Bildaufzeichnung nur annähernd dem echten menschlichen Seherlebnis entspricht. (Es gibt aber auch genug Leute die schärfer oder unschärfer sehen als andere.) Selbst 3D Kino zeigt Bilder nicht so wie wir wirklich in der Realität mit unseren Augen sehen, und VR ist da auch noch nicht sooo weit -aber ich freue mich schon auf die Zeit wenn es sowas wie das Holodeck gibt 😉
Haddekuche, wurdest Du schon auf Paranoia unterscht? Bist Du wohl hier der fremdenfeindliche Möchtegern Türsteher? LOL Komm mal runter! Schreib lieber was über's Thema der letzten Tage, oder halte deine Finger von der Tastatur fern, falls du verstehst was ich meine, daaanke.
Haddekuche, wurdest Du schon auf Paranoia unterscht? Bist Du wohl hier der fremdenfeindliche Möchtegern Türsteher? LOL Komm mal runter! Schreib lieber was über's Thema der letzten Tage, oder halte deine Finger von der Tastatur fern, falls du verstehst was ich meine, daaanke.
hat da schon mal jemand reingekuckt?
The Royal Hotel (2023)
scheint ganz gut zu sein
The Royal Hotel (2023)
scheint ganz gut zu sein
"man", nicht "mich" 😊
Nach meiner Einschätzung und Erinnerung hatte sich der Mäuserich damals (schon) geirrt, als er - auch wegen IPs - meinte, dass es sich um mehrere Trolle handelte. Um falschen Verdächtigungen aus dem Weg zu gehen, kann mich sich ja aber im Zweifel anmelden (jaja, ich weiß ... 😃)
Ist schon seltsam hier...
> Hast du jetzt echt grad behauptet dass eine Unschärfe ein Bild weniger künstlich wirken lässt?! Unscharf ist also für dich "Natürlich"?
Nein. Ich hab die "Überschärfung" damit gemeint, die man heute oft sieht. Sorry, mir fehlt das richtige Wort dafür.
Wo das Bild dann so aussieht, als ob es künstlich generiert wurde und einzelne Objekte später eingefügt wurden. Nicht, als ob es real wäre. Da wird dann oft künstlicher Grain darübergelegt, damit es eben nicht mehr so künstlich aussieht.
Es gibt einfach einen Punkt, ab dem zu viel Schärfe einfach unnatürlich aussieht
Nein. Ich hab die "Überschärfung" damit gemeint, die man heute oft sieht. Sorry, mir fehlt das richtige Wort dafür.
Wo das Bild dann so aussieht, als ob es künstlich generiert wurde und einzelne Objekte später eingefügt wurden. Nicht, als ob es real wäre. Da wird dann oft künstlicher Grain darübergelegt, damit es eben nicht mehr so künstlich aussieht.
Es gibt einfach einen Punkt, ab dem zu viel Schärfe einfach unnatürlich aussieht
@SpeedyG: was war denn los mit den IPs, dass das so ein Schock war? 😳 Etwa DOCH die gleiche?
Ist ne lange Geschichte! Nur soviel: Es gab hier mal einen Berufstroll namens Idiotenklatscher. Der reagierte stets mit übelsten Beschimpfungen wenn bestimmte Leute (insbesondere ich) ihm verbal den Ball zuwarfen. 😉 Konnte die größte Lappalie sein. Eins seiner Lieblingsschimpfwörter war "Witzfiguren". Und deine freundliche Begrüßung neulich schien so unangenehm vertraut...
Aber nix für ungut, war wohl ne Verwechslung!
Aber nix für ungut, war wohl ne Verwechslung!
Wie bitte?
LOL hat sich nicht von meiner Provokation triggern lassen, lol. Der kann nicht Idiotenklatscher sein! 🫣
Du hast es als Vorteil bezeichnet: "Der Vorteil liegt daran, dass eine analoge Aufzeichnung keine Limitierung der Abtastrate und Auflösung hat." Ich hingegen behaupte dass es da keinen echten Vorteil gibt da die Bildqualität und Bearbeitungmöglichkeiten bei Digital schon längst alles Analoge überholt hat.
"Eine gewisse Unschärfe kann man ja beim direkten Vergleich zu digital gedrehtem Film ja auch jetzt schon erkennen. Gerade diese macht allerdings das Bild weniger künstlich."
Hast du jetzt echt grad behauptet dass eine Unschärfe ein Bild weniger künstlich wirken lässt?! Unscharf ist also für dich "Natürlich"? Bitte geh mal dringend zum Augenarzt / Optiker! Es ist eher umgekehrt: Da das menschliche (gesunde) Auge (und Hirn) immer versucht alles sofort scharf zu stellen worauf es schaut, ist eher Bildschärfe das Natürliche(re). Und Unschärfe bzw. auch Bokeh ist deshalb eigentlich unnatürlich. Dass man bei einem Film oder Foto eine Person komplett scharf sehen kann und dann wenn man neben diese Person schaut, nur eine total unscharfe verschwommene Farbfläche sieht -und das menschliche Auge da auf nichts scharf stellen kann- das ist unnatürlich. Es gibt aber beim digitalen Filmen / Fotografieren tatsächlich eine Limitierung: Das Objektiv! Es hat was mit Physik zu tun... Ich hab hauptsächlich bei der digitalen Fotografie drüber gelesen, es würde theoretisch aber wohl auch digitale Videokameras betreffen... Jedenfalls läuft es darauf hinaus dass das Glas / Linsen in den Objektiven verhindert, dass die optische Detailfülle die theoretisch bei sehr hoher Pixelanzahl möglich wäre, irgendwann wegen dem Glas gar nicht mehr aufgezeichnet werden kann, das hängt aber wohl auch von der Größe des Bildsensors ab. Bei einer DSLR Fotokamera mit APS-C (23,7 mm × 15,6 mm Bildsensor) sagt man dass da bei ungefähr 40 Megapixel (ca. 13k) die Grenze wäre, mehr Megapixel auf so eine Sensorgröße könnte man zwar machen und das Bild würde dann auch entsprechend größer werden, aber es würde strenggenommen auch nicht mehr feine Details abbilden können als mit etwas weniger Pixel. Aber das wird jetzt zu kompliziert... Hmmm, der Bildsensor einer digitalen RED Scarlet 4K Kamera hat eine Größe von 22.16 x 11.68 mm.
"Eine gewisse Unschärfe kann man ja beim direkten Vergleich zu digital gedrehtem Film ja auch jetzt schon erkennen. Gerade diese macht allerdings das Bild weniger künstlich."
Hast du jetzt echt grad behauptet dass eine Unschärfe ein Bild weniger künstlich wirken lässt?! Unscharf ist also für dich "Natürlich"? Bitte geh mal dringend zum Augenarzt / Optiker! Es ist eher umgekehrt: Da das menschliche (gesunde) Auge (und Hirn) immer versucht alles sofort scharf zu stellen worauf es schaut, ist eher Bildschärfe das Natürliche(re). Und Unschärfe bzw. auch Bokeh ist deshalb eigentlich unnatürlich. Dass man bei einem Film oder Foto eine Person komplett scharf sehen kann und dann wenn man neben diese Person schaut, nur eine total unscharfe verschwommene Farbfläche sieht -und das menschliche Auge da auf nichts scharf stellen kann- das ist unnatürlich. Es gibt aber beim digitalen Filmen / Fotografieren tatsächlich eine Limitierung: Das Objektiv! Es hat was mit Physik zu tun... Ich hab hauptsächlich bei der digitalen Fotografie drüber gelesen, es würde theoretisch aber wohl auch digitale Videokameras betreffen... Jedenfalls läuft es darauf hinaus dass das Glas / Linsen in den Objektiven verhindert, dass die optische Detailfülle die theoretisch bei sehr hoher Pixelanzahl möglich wäre, irgendwann wegen dem Glas gar nicht mehr aufgezeichnet werden kann, das hängt aber wohl auch von der Größe des Bildsensors ab. Bei einer DSLR Fotokamera mit APS-C (23,7 mm × 15,6 mm Bildsensor) sagt man dass da bei ungefähr 40 Megapixel (ca. 13k) die Grenze wäre, mehr Megapixel auf so eine Sensorgröße könnte man zwar machen und das Bild würde dann auch entsprechend größer werden, aber es würde strenggenommen auch nicht mehr feine Details abbilden können als mit etwas weniger Pixel. Aber das wird jetzt zu kompliziert... Hmmm, der Bildsensor einer digitalen RED Scarlet 4K Kamera hat eine Größe von 22.16 x 11.68 mm.
Ich hab ja auch nie behauptet, dass es Sinn macht, mit höheren Auflösungen abzutasten. Nur, dass es keine Limitierung gibt. 😉
Dass es irgendwann mal keine Verbesserung mehr bietet, ist schon klar. Hier ist einfach das Ausgangsmaterial limitiert und gibt nicht mehr her. Eine gewisse Unschärfe kann man ja beim direkten Vergleich zu digital gedrehtem Film ja auch jetzt schon erkennen. Gerade diese macht allerdings das Bild weniger künstlich.
Gibt sicher irgendwo einen rechnerischen Sweetspot
Dass es irgendwann mal keine Verbesserung mehr bietet, ist schon klar. Hier ist einfach das Ausgangsmaterial limitiert und gibt nicht mehr her. Eine gewisse Unschärfe kann man ja beim direkten Vergleich zu digital gedrehtem Film ja auch jetzt schon erkennen. Gerade diese macht allerdings das Bild weniger künstlich.
Gibt sicher irgendwo einen rechnerischen Sweetspot
PS:
Da geht es zwar um Fotos, ist aber im Grunde das selbe:
https://www.docma.info/blog/bildaufloesung-sensor-schlaegt-film
Da geht es zwar um Fotos, ist aber im Grunde das selbe:
https://www.docma.info/blog/bildaufloesung-sensor-schlaegt-film
No Name war schneller, Dein Kommentar stand noch nicht da als ich geschrieben hab. Du hast kürzer geschrieben meinst aber im Grunde das selbe wie ich. Als die ersten Digitalen Spiegelreflexkameras mit 10 Megapixel kamen wurde im Internet fleißig diskutiert wieviel Details/Pixel ein 35mm Negativ (Foto). Da die Bildqualität / Details bei Analogfilm stark davon abhängt was für einen Film man verwendet und seine Lichtempfindlichkeit (ISO und somit auch die Korngröße!) kann man keine allgemeingültige einfach kurze Antwort geben wieviele Pixel/Details ein Analogfilm hat. Jedoch ist es so dass mittlerweile alle Fachleute sagen, dass die Bilddetails von aktuellen Digitalkameras denen von Analogen Filmen überlegen ist. Und: Analog kann sich nichts mehr weiter entwickeln und verbessern, Digital gibt es jedes Jahr neue bessere Bildsensoren usw! "eine analoge Aufzeichnung keine Limitierung der Abtastrate" Ahm, das ich jetzt kein Problem was digital nicht lösbar wäre. Aber das analoger Film mittlerweile von einigen Filmemachern (und Fotografen) wieder als zusätzliches Backup angesehen wird, ist eine Tatsache. (Es gibt sogar etliche Profifotografen die ihr Digitalen Fotos hochwertig ausdrucken lassen, damit sie von ihren wichtigsten Bildern wieder ein analoges Backup haben! -inwieweit das wirklich sinnvoll ist kann ich nicht beurteilen. Bisherige Speichersysteme für Digitales sind leider tatsächlich "unsicher" was die Halbbarkeit und Garantie betrifft. Niemand kann wirklich sagen wie lange meine Festplatten funktionieren werden -aber was die Haltbarkeit von Analogfilm betrifft gibt es sehr viel jahrelange Erfahrungswerte!)
Sorry, aber diese Aussage ist so auch nicht ganz richtig -und es ist eher unsinnig. Jedes analoge optische Aufnahmeverfahren wie auch Film hat eine (ich nenne es jetzt mal) optische Qualitätsgrenze, da ist es irgendwann egal, mit wieviel Pixeln Auflösung man das Ding einscannt. Sobald ein Motiv auf einen analogen Bildträger (Foto oder Film) landet, wird die optische Qualität eingeschränkt durch die Größe und Beschaffenheit des analogen Bildträgers. Man kann z.B. nicht unendlich in ein analoges Foto rein zoomen bzw. vergrössern und dann immer noch die feinen Details erkennen, das funktioniert nicht. Wenn man einen Analogfilm für einen sehr großen Bildschirm einscannen will, ist ein 4k Scan sicher besser als 2k, aber da gibt es irgendwann einfach optische Grenzen des Grundmaterials wo einfach nicht mehr Bilddetails herausgeholt werden können. Einen 8k Scan eines alten 35mm Filmes für die üblichen Bildschirmgrößen (inkl. Kino) werden also keine nennenswerte optische Verbesserung liefern können, da ist 4k wohl auch ausreichend. Und ein 8k Scan eines 70mm Filmes braucht man als Privatperson mit normalem Bildschirm sicher nicht, ausser man hat eine 100 Meter Kinoleinwand im Garten stehen. Es ist ja jetzt schon so dass Fachleute sagen, dass sich 8k vermutlich nicht durchsetzen wird bei den normalen TV Bildschirmen -irgendwann ist auch die optische Aufnahmefähigkeit der menschlichen Augen, es rentiert sich einfach nicht. Wenn man feine Details auf dem Foto / Film nicht gut erkennen kann, nützt auch die höchste Scan Auflösung nix. Das ist dann nur eine digitale Vergrösserung ("Blowup" - Aufblasen bei der Fotografie). Man bekommt nicht mehr Details -um die es schlussendlich geht- nur weil man mit mehr Pixel scannt. Damit bekommt man allerhöchstens ein noch schärferes Filmkorn. Es gab einmal eine Zeit als die Optik vom analogen Film diesbezüglich dem Digitalen überlegen war, damals als die ersten Digitalkameras noch eine sehr geringe Auflösung hatten -diese Zeit ist längst vorbei. Mittlerweile sind 4k Videokameras Standard. Irgendwann wird es 8k sein. 8K Fernseher haben eine Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixel, das ist nur minimal mehr Auflösung als der Bildsensor einer heute üblichen 24 Megapixel DSLR (6000 x 4000). Es gibt also schon Fotokameras mit denen man 8k filmen kann. Eine noch höhere Auflösung ist nur eine Frage der Zeit (und benötigt schnellere Hardware / Prozessoren) -da kann kein analoges Filmmaterial mehr mithalten! Ausserdem behaupte ich dass sich digitale Pixel wesentlich besser eignen für eine Digitale Vergrösserung, besonders mit den zukünftigen KI Programmen wie Topaz Video AI. Fazit: Analog vergrössern... kein Vorteil.
"Der Vorteil liegt daran, dass eine analoge Aufzeichnung keine Limitierung der Abtastrate und Auflösung hat."
Theoretisch gibt es da auch eine Limitierung.
Ich habe mal gelesen, dass es bei IMAX zwischen 12k und 17k liegen sollte.
Bei den normalen Filmen sollte es zwischen 8k bis 12k sein.
Also ist noch Luft nach oben und darum sehen manche alten Filme heute besser aus als die neueren aus HD Zeiten.
Insbesondere weil sich viele bei der Bluray dachten CGI reicht in 2k aus und wird einfach runter gerechnet. Auch heute bei der UHD wird noch viel in 2k gerendert und hoch gerechnet.
Ich war vor kurzem noch erstaunt, dass "Fluch der Karibik" 1 - 3 noch so gut aussehen im Vergleich zu vielen aktuellen Marvel Sachen.
Theoretisch gibt es da auch eine Limitierung.
Ich habe mal gelesen, dass es bei IMAX zwischen 12k und 17k liegen sollte.
Bei den normalen Filmen sollte es zwischen 8k bis 12k sein.
Also ist noch Luft nach oben und darum sehen manche alten Filme heute besser aus als die neueren aus HD Zeiten.
Insbesondere weil sich viele bei der Bluray dachten CGI reicht in 2k aus und wird einfach runter gerechnet. Auch heute bei der UHD wird noch viel in 2k gerendert und hoch gerechnet.
Ich war vor kurzem noch erstaunt, dass "Fluch der Karibik" 1 - 3 noch so gut aussehen im Vergleich zu vielen aktuellen Marvel Sachen.
Bezüglich analogem Film: Der Vorteil ist nicht, dass man ihn aufheben kann.
Der Vorteil liegt daran, dass eine analoge Aufzeichnung keine Limitierung der Abtastrate und Auflösung hat.
Eine digitale Kopie liegt in genau der Auflösung vor, in der sie erstellt wurde. Eine analoge kann man mit 2k, 4k, 8k und allem, was da mal kommen wird abtasten. Bei digital kann man nur kleiner werden, oder hochrechnen.
Der Vorteil liegt daran, dass eine analoge Aufzeichnung keine Limitierung der Abtastrate und Auflösung hat.
Eine digitale Kopie liegt in genau der Auflösung vor, in der sie erstellt wurde. Eine analoge kann man mit 2k, 4k, 8k und allem, was da mal kommen wird abtasten. Bei digital kann man nur kleiner werden, oder hochrechnen.
Weil wir grad beim rumquatschen sind: Hat sonst noch wer Probleme, dass er keine Kommentare bei Releases abschicken kann?
Hab ich immer wieder mal, dass ich mir nen Ast tippsle und dann nichts aufscheint. Also noch nicht einmal, dass es erst noch freigeschalten werden muss
Hab ich immer wieder mal, dass ich mir nen Ast tippsle und dann nichts aufscheint. Also noch nicht einmal, dass es erst noch freigeschalten werden muss
"Optik und Ästhetik" Was soll das bei Analog sein? Filmkorn? Mehr ist da nicht wirklich. Also dafür braucht man es wirklich nicht, moment...eigentlich braucht man es überhaupt nicht mehr wirklich. Naja, wenn man nicht eine große Filmrolle von Hand abrollen will -das macht wohl niemand- braucht man auch bei analog Geräte. (Außer bei Foto Negavite die schon geschnitten sind) Naja, leider ist eben auch Zelluloid Film nicht dauerhaft halbbar -zuviel Mühe würde ich mir damit also nicht machen. Schweifen wir ab? Okay, dann also zurück zum Thema wie man mit dem meisten Aufwand unötig und umständlich solide Eierköpfe in seine Filmsammlung bekommt ; - )
Es gibt schon mehr Vorteile zum Beispiel was Optik und Ästhetik angeht, aber alles Geschmackssache.
Der größte Vorteil als Backup ist ja, man braucht beim Film keine speziellen Geräte zum auslesen. Notfalls kann man mit einer Lupe an wichtige Informationen kommen.
Darum gibt es Projekte welche das Menschliche Wissen auf Zelluloid bannen und Archivieren.
Aber jetzt schweifen wir wirklich ab.
Der größte Vorteil als Backup ist ja, man braucht beim Film keine speziellen Geräte zum auslesen. Notfalls kann man mit einer Lupe an wichtige Informationen kommen.
Darum gibt es Projekte welche das Menschliche Wissen auf Zelluloid bannen und Archivieren.
Aber jetzt schweifen wir wirklich ab.