Anmelden, um einen neuen Beitrag zu schreiben
6962 Einträge
Die Farben werden aber genauso schnell politisch.
Dann heißt es plötzlich gelb bzw. andere ist "ein no Go"...
Weiß noch, wie ich mal, vor mittlerweile Jahrzehnten 😄, angemacht wurde, weil ich, ohne mir dessen bewusst zu sein, schwarz-weiß-rot trug, die Farben der Nazis 😅 Kannste nicht mehr machen!
Dann heißt es plötzlich gelb bzw. andere ist "ein no Go"...
Weiß noch, wie ich mal, vor mittlerweile Jahrzehnten 😄, angemacht wurde, weil ich, ohne mir dessen bewusst zu sein, schwarz-weiß-rot trug, die Farben der Nazis 😅 Kannste nicht mehr machen!
Code 8: Part II
Nach Krake Paul nun das Funxd-Orakel?
8:2 klingt aber wieder nach einem einseitigen Spiel.
Nach Krake Paul nun das Funxd-Orakel?
8:2 klingt aber wieder nach einem einseitigen Spiel.
Ich will aber schon erkennen , wer da genau am Ball ist. [...] Und wie im Film ist die Mimik ein nicht unwesentliches Detail."
Wie im Film! Warte gefälligst auf den Abspann 😜
Wie im Film! Warte gefälligst auf den Abspann 😜
Ich will aber schon erkennen , wer da genau am Ball ist. Die Rückennummer reicht mir da oft nicht. Und wie im Film ist die Mimik ein nicht unwesentliches Detail.
Fussball ist doch vor allem eins: inklusiv! Alle dürfen spielen. Ja , die im DFB-Trikot sogar in der Knallfarbe Pink.
Mit Sicherheit würde kein Engländer "kulturelle Aneignung" beklagen , sie hoffen aber: It's coming home!
Und wenn ich mir den Fussball früherer Tage so anschaue , dann muss ich auch zugeben , dass selbst der heutige Frauenfussball häufig weniger ungelenk aussieht als das , was die "Helden von damals" so auf dem Platz "gezaubert" haben.
In dem verlinkten Video gefällt mir besonders ein Ausschnitt: Das Revanchefoul ohne Ball mit anschliessendem Lamento auf dem Boden , während der Mannschaftskamerad den Schiri mit Rechtfertigungen vollquatscht.
Ist das nicht genauso wie im Laberkasten? 😄 Einfach herrlich!
Bei dieser EM müssten dann wohl beide vom Platz: der eine für das Foul und der andere , weil er sich beschwert , aber nicht der Kapitän ist. Die Zeiten ändern sich also auch im Fussball.
Ich wünsche allen viel Spass in den kommenden vier Wochen! 🍺
Fussball ist doch vor allem eins: inklusiv! Alle dürfen spielen. Ja , die im DFB-Trikot sogar in der Knallfarbe Pink.
Mit Sicherheit würde kein Engländer "kulturelle Aneignung" beklagen , sie hoffen aber: It's coming home!
Und wenn ich mir den Fussball früherer Tage so anschaue , dann muss ich auch zugeben , dass selbst der heutige Frauenfussball häufig weniger ungelenk aussieht als das , was die "Helden von damals" so auf dem Platz "gezaubert" haben.
In dem verlinkten Video gefällt mir besonders ein Ausschnitt: Das Revanchefoul ohne Ball mit anschliessendem Lamento auf dem Boden , während der Mannschaftskamerad den Schiri mit Rechtfertigungen vollquatscht.
Ist das nicht genauso wie im Laberkasten? 😄 Einfach herrlich!
Bei dieser EM müssten dann wohl beide vom Platz: der eine für das Foul und der andere , weil er sich beschwert , aber nicht der Kapitän ist. Die Zeiten ändern sich also auch im Fussball.
Ich wünsche allen viel Spass in den kommenden vier Wochen! 🍺
um das politisch korrekt zu handhaben, könnte man alle spieler einfärben wie die blue man group. jede mannschaft in ner anderen knallfarbe
Ist "Deutschland" überhaupt noch ne zulässige Bezeichnung für "die Mannschaft" oder wäre das nicht auch schon kulturelle Aneignung? 😂 Diese bösen Länderbezeichnungen gehen gar nicht! Die "Mannschaften" müssten doch nur noch rein über die Vereinsfarben zu unterscheiden sein (auch bei Ländertournieren). Also, die Grünen spielen gegen die Türkisfarbenen oder die Scharlachroten gegen die Pinken. 😉😁
Ich hätte da übrigens eine Idee für eine neue Umfrage.
Frage: "Wer wird Europameister?"
Antwortmöglichkeiten: "Deutschland" - "Hauptsache, nicht Deutschland" - "Interessiert mich einen Sch..."
Frage: "Wer wird Europameister?"
Antwortmöglichkeiten: "Deutschland" - "Hauptsache, nicht Deutschland" - "Interessiert mich einen Sch..."
Ich glaube ja fest an die Wiederauferstehung des deutschen Fussballs bei der EM.
Falls es aber - wider Erwarten - doch nichts wird , könnte so ein 70er Jahre Unterhaltungsfilm genau das richtige Balsam für die Seele sein , denn in den 70ern war die Welt noch in Ordnung , und sowas wie "Fremdschämen" gab es auch noch nicht , nicht im Film und auch sonst nicht:
Fussball ist unser Leben (1974)
(Und ich liebe die langen Haare aus dieser Zeit.)
Falls es aber - wider Erwarten - doch nichts wird , könnte so ein 70er Jahre Unterhaltungsfilm genau das richtige Balsam für die Seele sein , denn in den 70ern war die Welt noch in Ordnung , und sowas wie "Fremdschämen" gab es auch noch nicht , nicht im Film und auch sonst nicht:
Fussball ist unser Leben (1974)
(Und ich liebe die langen Haare aus dieser Zeit.)
Ich versuche es mir vorzustellen: Klementine, Fips Asmussen, Bata Illic, Berti Vogts ...
Nein, geht nicht. Das Internet und das Universum mögen endlos sein. Bei Ilja Richter ist trotzdem Schluss.
PS: Ich habe immer noch eine Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung gegen den Typen laufen, der ihn für die Synchro von "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" besetzt hat 😡
Nein, geht nicht. Das Internet und das Universum mögen endlos sein. Bei Ilja Richter ist trotzdem Schluss.
PS: Ich habe immer noch eine Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung gegen den Typen laufen, der ihn für die Synchro von "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" besetzt hat 😡
es wird noch besser kommen, warts ab
Bei "Wenn die tollen Tanten kommen" habt ihr die Kategorie Horror vergessen. Ilja Richter, kannste dir nicht ausdenken sowas.
Sorry @Chris, aber die EM steht bevor und dann muss man solche Vorlagen auch verwandeln 😎
Ich bin ja durchaus ein Freund von der ganzheitlichen Darstellung des Lebens im Film und TV. Also, wenn es passt. Bei GoT hat es gepasst, wie übrigens auch bei "Rom". Ehrlicherweise muss man hinzufügen, dass es bei GoT auch nur Mitel zum Zweck war, die Quoten hochzubringen -als es lief, wurde darauf weitgehend verzichtet; schade eigentlich.
Ich bin ja durchaus ein Freund von der ganzheitlichen Darstellung des Lebens im Film und TV. Also, wenn es passt. Bei GoT hat es gepasst, wie übrigens auch bei "Rom". Ehrlicherweise muss man hinzufügen, dass es bei GoT auch nur Mitel zum Zweck war, die Quoten hochzubringen -als es lief, wurde darauf weitgehend verzichtet; schade eigentlich.
"Bist du dann näher an den Screen gerückt, um die Penetrationen zu erspähen?"
Da wurde so eine Art Freudsche Fehlleistung meinerseits zur Steilvorlage. Fair enough.
Ich meine aber , dass die Erotik in GoT einen Beitrag zur Inszenierung leistet , indem sie unterstreicht , wenn die Akteure von ihren Leidenschaften/Instinkten getrieben werden , oder das Machtgefälle zwischen ihnen offenlegt , ähnlich wie zB auch in "Eyes Wide Shut".
Für explizite Sexdarstellung gibt es aber Formate , bei denen der erzählerische Inhalt weniger ablenkt.
Da wurde so eine Art Freudsche Fehlleistung meinerseits zur Steilvorlage. Fair enough.
Ich meine aber , dass die Erotik in GoT einen Beitrag zur Inszenierung leistet , indem sie unterstreicht , wenn die Akteure von ihren Leidenschaften/Instinkten getrieben werden , oder das Machtgefälle zwischen ihnen offenlegt , ähnlich wie zB auch in "Eyes Wide Shut".
Für explizite Sexdarstellung gibt es aber Formate , bei denen der erzählerische Inhalt weniger ablenkt.
"Bist du dann näher an den Screen gerückt, um die Penetrationen zu erspähen?" 😉 das ist doch Humor und Gefrotzel mit dem wir leben können. Also mit gefällt der neue LK
"der tiefergehende Inhalt erschloss sich mir dann beim wiederholten Sehen."
Bist du dann näher an den Screen gerückt, um die Penetrationen zu erspähen?
Bist du dann näher an den Screen gerückt, um die Penetrationen zu erspähen?
Danke. Mit "Prison Break" werde ich mich dann auch noch beschäftigen. Ist ja ganz schön umfangreich.
In GoT musste ich mich natürlich auch erst so nach und nach reinarbeiten.
Beim ersten Mal Schauen erfreute man(n) sich noch vor allem an den vielen geschmackvoll in Szene gesetzten Möppsen , der tiefergehende Inhalt erschloss sich mir dann beim wiederholten Sehen. 😉
In GoT musste ich mich natürlich auch erst so nach und nach reinarbeiten.
Beim ersten Mal Schauen erfreute man(n) sich noch vor allem an den vielen geschmackvoll in Szene gesetzten Möppsen , der tiefergehende Inhalt erschloss sich mir dann beim wiederholten Sehen. 😉
Bin ja eher der Thriller und Action Typ, GoT usw is nicht so meins. Trotzdem kann ich mit Prison Break ne absolute muss Serie beisteuern, die Spannung und Cliffhanger sind genauso wie die Figuren überragend.
Irgendwann wiederholt sich das Thema Ausbruch, Flucht, aber die Serie wurde nicht übertrieben wie zb The Walking Dead.
Lost ist auch die Haas-Serie meines Kumpels. Ich bin was Handlungsstrang Serien angeht mittlerweile sehr vorsichtig und suche mir lieber geschlossene Serien. Ansonsten kann man bei Action zb SWAT und was es alles gibt weit weniger falsch machen, weil ja jede Folge in sich geschlossen ist, wenn man die Charakterbeziehungen ignoriert. Das Thema Serie ist so krass übertrieben, wieviele Serien haben nur ne Tryout Staffel und wurden dann eingestellt, besser wäre wieder weniger Serien und mehr Qualität.
Ich würde fast behaupten ab Staffel 5-6 muss jede Serie irgendwann schlecht werden, weil das Thema erzählt ist. Aber das ist mein persönliches empfinden.
Irgendwann wiederholt sich das Thema Ausbruch, Flucht, aber die Serie wurde nicht übertrieben wie zb The Walking Dead.
Lost ist auch die Haas-Serie meines Kumpels. Ich bin was Handlungsstrang Serien angeht mittlerweile sehr vorsichtig und suche mir lieber geschlossene Serien. Ansonsten kann man bei Action zb SWAT und was es alles gibt weit weniger falsch machen, weil ja jede Folge in sich geschlossen ist, wenn man die Charakterbeziehungen ignoriert. Das Thema Serie ist so krass übertrieben, wieviele Serien haben nur ne Tryout Staffel und wurden dann eingestellt, besser wäre wieder weniger Serien und mehr Qualität.
Ich würde fast behaupten ab Staffel 5-6 muss jede Serie irgendwann schlecht werden, weil das Thema erzählt ist. Aber das ist mein persönliches empfinden.
Danke für die Geheimtipps.
Wenn eine Serie nicht so "rund" ist , ist das für mich erst mal noch kein Malus.
Meine persönliche Bestenliste kennt eher unrunde Serien mit erzwungenen Finale und wird angeführt von "The Mandalorian" vor GoT. Beim Erscheinen sah "The Mandalorian" besser aus als vieles Vergleichbare , das im Kino zu sehen war , und GoT ist eben GoT.
Die angenehmste Überraschung der letzten Jahre war für mich "Tales from the Loop" , von der ich wirklich gerne noch mehr gesehen hätte. Leider wieder Blue Balling.
Das berührendste Finale hat für mich ST: DS9 , überladen durch das Auflösen der verschiedenen Handlungsstränge und sentimental , aber es fühlt sich nach 7 Staffeln an wie der Abschied von der geliebten Familie. (Ich habe mich immer gefragt , warum ich beim Voyager-Finale nicht ähnlich empfunden habe.)
So etwas wie eine Hassserie kenne ich auch , wenn auch aus einem anderen Grund: "Das Boot"
Während man "Babylon Berlin" dank der Atmosphäre ja wenigstens noch zugutehalten kann , dass sie authentisch wirkt , ist "Das Boot" pseudo-realistischer , an den Haaren herbeigezogener Mist , der auch ein beliebiges anderes Setting hätte haben können , eine Versündigung an der Vorlage und ein Fehltritt von Vicky Krieps , die ich ansonsten schätze.
Wenn eine Serie nicht so "rund" ist , ist das für mich erst mal noch kein Malus.
Meine persönliche Bestenliste kennt eher unrunde Serien mit erzwungenen Finale und wird angeführt von "The Mandalorian" vor GoT. Beim Erscheinen sah "The Mandalorian" besser aus als vieles Vergleichbare , das im Kino zu sehen war , und GoT ist eben GoT.
Die angenehmste Überraschung der letzten Jahre war für mich "Tales from the Loop" , von der ich wirklich gerne noch mehr gesehen hätte. Leider wieder Blue Balling.
Das berührendste Finale hat für mich ST: DS9 , überladen durch das Auflösen der verschiedenen Handlungsstränge und sentimental , aber es fühlt sich nach 7 Staffeln an wie der Abschied von der geliebten Familie. (Ich habe mich immer gefragt , warum ich beim Voyager-Finale nicht ähnlich empfunden habe.)
So etwas wie eine Hassserie kenne ich auch , wenn auch aus einem anderen Grund: "Das Boot"
Während man "Babylon Berlin" dank der Atmosphäre ja wenigstens noch zugutehalten kann , dass sie authentisch wirkt , ist "Das Boot" pseudo-realistischer , an den Haaren herbeigezogener Mist , der auch ein beliebiges anderes Setting hätte haben können , eine Versündigung an der Vorlage und ein Fehltritt von Vicky Krieps , die ich ansonsten schätze.
Wenn ich mal rekapituliere: Serien, die ihr (hohes) Niveau über alle Staffeln in etwa halten konnten und auch noch einen würdigen Abschluss fanden, sind eher selten. Oder ich gucke die falschen Serien.
"The Americans" hatte ich ja schon genannt, getoppt werden diese für mich nur durch "Six Feet Under" mit dem - vollkommen objektiv 😄 - wohl besten Finale aller Zeiten. Großartig auch "Mad Men". "Breaking Bad" hat sein Niveau sicherlich bis zum Schluss gehalten, auch wenn ich mir vom Finale noch etwas mehr Originalität gewünscht hätte. Eher speziell und somit Geheimtipps:
"The Americans" hatte ich ja schon genannt, getoppt werden diese für mich nur durch "Six Feet Under" mit dem - vollkommen objektiv 😄 - wohl besten Finale aller Zeiten. Großartig auch "Mad Men". "Breaking Bad" hat sein Niveau sicherlich bis zum Schluss gehalten, auch wenn ich mir vom Finale noch etwas mehr Originalität gewünscht hätte. Eher speziell und somit Geheimtipps:
- "Halt and Catch Fire" für alle, die in den 80ern die PC-Revolution mitbekommen haben
- "Flaked" mit zwar lediglich zwei Staffeln, aber ob seiner Tiefe, die sich erst gegen Ende hin offenbart, m.M.n. völlig unterschätzt. Endlich weiß eine Serie mal von Anfang an, welches Ende sie nehmen will.
@FatBoySlim: Ich kann das so gut nachvollziehen , was du da zu deinem Sehverhalten bei Serien schreibst ("Alzheimer" , "völlig raus mit meinem Feeling"). Mir geht es nämlich ganz genauso und ich mache es auch so wie du.
Für Serien , die vollkommen eigenständige Episoden und keine übergreifenden Handlungsstränge haben , muss man ja fast zurückgehen in Zeiten , in denen die Leute noch nicht mal einen Videorekorder hatten.
So wird eine neue Staffel bei mir natürlich immer zu einem "Projekt" , weil ich erst wieder die vorangegangenen schaue. Im Vergleich zu meinen Kumpels schaffe ich deshalb auch nur einen Bruchteil der Neuerscheinungen.
Bei Filmreihen mache ich es auch so. Ich habe "Aufbruch nach Pandora" noch einmal vor "The Way of Water" geschaut , vor allem um die CGI-Fortschritte besser würdigen zu können.
Schlimmer noch als dieses von dir angesprochene Ausschlachten erfolgreicher , aber inhaltlich bereits ausgelutschter Serien mit immer neuen Staffeln finde ich das Blue Balling , wenn die (erwartete) Fortsetzung nicht erscheint. Das war bei mir zuletzt ganz stark ausgeprägt bei "Taboo".
Für Serien , die vollkommen eigenständige Episoden und keine übergreifenden Handlungsstränge haben , muss man ja fast zurückgehen in Zeiten , in denen die Leute noch nicht mal einen Videorekorder hatten.
So wird eine neue Staffel bei mir natürlich immer zu einem "Projekt" , weil ich erst wieder die vorangegangenen schaue. Im Vergleich zu meinen Kumpels schaffe ich deshalb auch nur einen Bruchteil der Neuerscheinungen.
Bei Filmreihen mache ich es auch so. Ich habe "Aufbruch nach Pandora" noch einmal vor "The Way of Water" geschaut , vor allem um die CGI-Fortschritte besser würdigen zu können.
Schlimmer noch als dieses von dir angesprochene Ausschlachten erfolgreicher , aber inhaltlich bereits ausgelutschter Serien mit immer neuen Staffeln finde ich das Blue Balling , wenn die (erwartete) Fortsetzung nicht erscheint. Das war bei mir zuletzt ganz stark ausgeprägt bei "Taboo".