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@Haddekuche. Wie gesagt habe ich mit dem, was als "cineastisch" bezeichnet werden könnte, mittlerweile so meine Probleme und mag es eher nicht mehr schauen. Das war früher anders, daher kenne ich viele der Filme.
Allein schon der Ausdruck "cineastisch" deutet auf eine intellektuelle Herangehensweise hin, das kann ich mittlerweile überhaupt nicht mehr ausstehen. Bertolucci, Greenaway, Godard, Kubrick... ist mir alles zu kopflastig, wobei es natürlich immer auch Ausnahmen einzelner Filme gibt, die mich dann doch packen.
Den letzten vonTrier fand ich übrigens grooßartig (genauso wie auch Dogville), weiss aber gar nicht, ob das überhaupt als cineastisch bezeichnet werden kann.
Für Deine beiden (Einstiegs-)Empfehlungen zu Keaton&Chaplin bedanke ich mich, und werde die dann vielleicht doch mal am Stück schauen, bisher kenne ich nur Ausschnitte daraus.
Von Chaplin hat mich bisher nur eine Äußerung wirklich ehrlich gefreut, und das war sein Satz, in welchem er Peter Lorre als größten lebenden Schauspieler bezeichnet, dem stimme ich wirklich von ganzem Herzen zu. Peter Lorre ist der Hammer!!
Allein schon der Ausdruck "cineastisch" deutet auf eine intellektuelle Herangehensweise hin, das kann ich mittlerweile überhaupt nicht mehr ausstehen. Bertolucci, Greenaway, Godard, Kubrick... ist mir alles zu kopflastig, wobei es natürlich immer auch Ausnahmen einzelner Filme gibt, die mich dann doch packen.
Den letzten vonTrier fand ich übrigens grooßartig (genauso wie auch Dogville), weiss aber gar nicht, ob das überhaupt als cineastisch bezeichnet werden kann.
Für Deine beiden (Einstiegs-)Empfehlungen zu Keaton&Chaplin bedanke ich mich, und werde die dann vielleicht doch mal am Stück schauen, bisher kenne ich nur Ausschnitte daraus.
Von Chaplin hat mich bisher nur eine Äußerung wirklich ehrlich gefreut, und das war sein Satz, in welchem er Peter Lorre als größten lebenden Schauspieler bezeichnet, dem stimme ich wirklich von ganzem Herzen zu. Peter Lorre ist der Hammer!!