Anmelden, um einen neuen Beitrag zu schreiben
RegistrierenDanke für die Geheimtipps.
Wenn eine Serie nicht so "rund" ist , ist das für mich erst mal noch kein Malus.
Meine persönliche Bestenliste kennt eher unrunde Serien mit erzwungenen Finale und wird angeführt von "The Mandalorian" vor GoT. Beim Erscheinen sah "The Mandalorian" besser aus als vieles Vergleichbare , das im Kino zu sehen war , und GoT ist eben GoT.
Die angenehmste Überraschung der letzten Jahre war für mich "Tales from the Loop" , von der ich wirklich gerne noch mehr gesehen hätte. Leider wieder Blue Balling.
Das berührendste Finale hat für mich ST: DS9 , überladen durch das Auflösen der verschiedenen Handlungsstränge und sentimental , aber es fühlt sich nach 7 Staffeln an wie der Abschied von der geliebten Familie. (Ich habe mich immer gefragt , warum ich beim Voyager-Finale nicht ähnlich empfunden habe.)
So etwas wie eine Hassserie kenne ich auch , wenn auch aus einem anderen Grund: "Das Boot"
Während man "Babylon Berlin" dank der Atmosphäre ja wenigstens noch zugutehalten kann , dass sie authentisch wirkt , ist "Das Boot" pseudo-realistischer , an den Haaren herbeigezogener Mist , der auch ein beliebiges anderes Setting hätte haben können , eine Versündigung an der Vorlage und ein Fehltritt von Vicky Krieps , die ich ansonsten schätze.
Wenn eine Serie nicht so "rund" ist , ist das für mich erst mal noch kein Malus.
Meine persönliche Bestenliste kennt eher unrunde Serien mit erzwungenen Finale und wird angeführt von "The Mandalorian" vor GoT. Beim Erscheinen sah "The Mandalorian" besser aus als vieles Vergleichbare , das im Kino zu sehen war , und GoT ist eben GoT.
Die angenehmste Überraschung der letzten Jahre war für mich "Tales from the Loop" , von der ich wirklich gerne noch mehr gesehen hätte. Leider wieder Blue Balling.
Das berührendste Finale hat für mich ST: DS9 , überladen durch das Auflösen der verschiedenen Handlungsstränge und sentimental , aber es fühlt sich nach 7 Staffeln an wie der Abschied von der geliebten Familie. (Ich habe mich immer gefragt , warum ich beim Voyager-Finale nicht ähnlich empfunden habe.)
So etwas wie eine Hassserie kenne ich auch , wenn auch aus einem anderen Grund: "Das Boot"
Während man "Babylon Berlin" dank der Atmosphäre ja wenigstens noch zugutehalten kann , dass sie authentisch wirkt , ist "Das Boot" pseudo-realistischer , an den Haaren herbeigezogener Mist , der auch ein beliebiges anderes Setting hätte haben können , eine Versündigung an der Vorlage und ein Fehltritt von Vicky Krieps , die ich ansonsten schätze.